Demagogen-Affaire: Zwanziger unter Druck

Das Duell zwischen dem deutschen Journalisten Jens Weinreich und DFB-Boss Theo Zwanziger geht in die nächste Runde. Nachdem die DFB-Pressestelle mit einer einzigartigen Kampagne die Oberhand in der „Demagogen-Affaire“ gewinnen wollte, gab der DFB-Präse in der Süddeutschen Zeitung ein interessantes Interview. Währenddessen formiert sich der Widerstand der Weinreich-Unterstützer gegen den übermächtigen Verband.

Im Blog von Stefan Niggemeier stellt sich DFB-Vizepräsident Dr. Rainer Koch den Fragen des Medienjournalisten. Eine gute Zusammenfassung der Causa bietet Oliver Fritsch im Blog direkter-freistoss.de und natürlich Weinreich selbst.

Blogs und Presse:

Webweiser durch den Lügendschungel
Um Ihnen die Einarbeitung in das Thema DFB vs Weinreich zu erleichtern, habe ich diesen Webweiser mit derzeit 160 Links zu anderen Blogs, Webseiten, Fanforen und Organisationen erstellt…
Quelle: jensweinreich.de

Neues vom DFB in Sachen Weinreich
Am Montag dieser Woche habe ich Harald Stenger, dem Pressesprecher des Deutschen Fußball-Bundes, eine E-Mail mit Fragen zu der erstaunlichen Presseerklärung seines Verbandes geschickt, in der er Weinreich angriff. Heute hat mir DFB-Vizepräsident Dr. Rainer Koch geantwortet.
Quelle: Stefan Niggemeier

Die Lüge des DFB
Der Fall Zwanziger gegen Weinreich ist zu den Akten gelegt und dürfte doch neu aufgerollt werden – dieses Mal in die andere Richtung.
Quelle: direkter-freistoss.de

„Ich fühle mich nicht als Täter“
DFB-Chef Theo Zwanziger bezieht Stellung zu seiner Auseinandersetzung mit einem freien Journalisten um den „Demagogen“-Vorwurf. Ein Gespräch über Meinungsfreiheit und Konfliktkultur.
Quelle: sueddeutsche.de

Theologik
Hätte der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Theo Zwanziger, die Gelassenheit und Souveränität besessen, über einen Leserkommentar in einem Internet-Blog einfach hinwegzusehen – es spräche heute vermutlich niemand mehr über den nämlichen Eintrag.
Quelle: lizaswelt.net

DFB: Diffamieren statt Klagen
Der Deutsche Fußball-Bund hat seine Strategie geändert. Sein Präsident Theo Zwanziger verzichtet nun darauf, den freien Sportjournalisten Jens Weinreich zu verklagen. Stattdessen hat sich der DFB entschieden, den Kollegen vor einem illustren Publikum zu diffamieren.
Quelle: Stefan Niggemeier

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