Jahrestage am 18. Mai 2009

Vor 10 Jahren…
…stirbt die Leichtathletin Betty Robinson, eigentlich Elizabeth, verheiratete Schwartz, im Alter von 87 Jahren in Denver (Colorado, USA) an Krebs (geboren am 23. August 1911 in Riverdale, Illinois, USA). Die Sprinterin wird 1928 in Amsterdam die erste Olympiasiegerin über 100 Meter, acht Jahre später in Berlin gewinnt sie Gold mit der Staffel. Dazu kommt eine Silbermedaille über 4×100 Meter (1928). Von 1928 bis 1932 hält sie den Weltrekord über die kurze Sprintdistanz.

Vor 25 Jahren…
…stirbt der Ringer Nasuh Akar im Alter von 59 Jahren (geboren am 10. Mai 1925 in Bogazliyan, Yozgat, Türkei). Der Freistilringer gewinnt bein den Olympischen Spielen 1948 in London die Goldmedaille, 1951 die Weltmeisterschaft in Istanbul und 1949 die Europameisterschaft in Helsinki jeweils im Bantamgewicht.

Vor 50 Jahren…
…wird der Eishockeyspieler Jay Wells, auch Jay Jay oder „The Hammer„, in Paris (Ontario, Kanada) geboren. Der Verteidiger spielt unter anderem für die Los Angeles Kings (1979-1988), die ihn 1979 in der ersten Runde draften.

…stirbt der Fußballspieler Enrique Guaita, voller Name Enrique Lucas Gonzales Guaita, auch Enrico Guaita, im Alter von 48 Jahren (geboren am 15. Juli 1910 in Lucas, Argentinien). Der Stürmer spielt unter anderem für Estudiantes de La Plata (1931-1933, 1938-1940). Er absolviert 4 Länderspiele (1 Tor) für Argentinien und 10 Länderspiele (5 Tore) für Italien. Er spielt bei der WM-Endrunde 1934 in Italien (Weltmeister) und erzielt im Semifinale gegen Österreich den 1:0-Siegtreffer. 1935 gewinnt Guaita mit den Azzurri des Europapokal der Nationalmannschaften.

Vor 100 Jahren…
…wird der Tischtennis- und Tennisspieler Fred Perry, eigentlich Frederick John Perry, in Stockport (North West, England) geboren. Bevor er ins professionelle Tennis einsteigt, gewinnt der Engländer 1929 in Budapest WM-Gold im Tischtennis. Dazu kommen Silber (1928) und Bronze im Doppel mit Charles Bull, Bronze im Mixed mit Winifred Land (1928) und zweimal Bronze mit der Mannschaft. Im Tennis ist er nicht weniger erfolgreich: Perry holt 1933 den Davis-Cup erstmals seit 1912 nach England (3:2 gegen Frankreich), im entscheidenden fünften Spiel besiegt er Andre Merlin in vier Sätzen. Diesen Triumph verteidigt Perry mit dem Team in den Folgejahren dreimal.  Zusätzlich holt er drei Einzeltitel in Wimbledon (1934-1936), einen in Australien (1934), einen in Paris (1935) und drei in den USA (1933, 1934, 1936). Dazu kommen noch sieben Grand-Slam-Titel im Doppel und im Mixed. Perry hat neben Don Budge, Rod Laver, Roy Emerson und Andre Agassi den Karriere-Grand-Slam geschafft und wird 1975 in die International Tennis Hall of Fame augenommen. Frederick John Perry stirbt am 2. Februar 1995 im Alter von 85 Jahren in Melbourne (Victoria, Australien). Video

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