Archive for the ‘Jubiläumsball’ Category

Jubiläumsball am 5. September 2010

5. September 2010

Vor 90 Jahren…
…wurde der spanische Fußballspieler Silvestre Igoa Garciandia in Añorga, Guipúzcoa, geboren. Der Angreifer spielte unter anderem für FC Valencia (1941–1950), wurde dreimal spanischer Meister (1942, 1944, 1947) und einmal spanischer Cupsieger (1949). Er absolvierte für Spanien zehn Länderspiele (7 Tore), davon fünf (1 Tor) bei der WM-Endrunde 1950 in Brasilien. Igoa starb am 31. Mai 1969 im Alter von 48 Jahren.

Vor 75 Jahren…
…wurde der deutsche Fußballspieler  und –trainer Alfred Schmidt, Spitzname „Aki“, in Dortmund geboren. Der Mittelfeldspieler war für Borussia Dortmund (1956–1968) aktiv, wurde zweimal Deutscher Meister (1957, 1963), Pokalsieger 1965 und gewann 1966 den Europapokal der Pokalsieger. Er absolvierte 25 Länderspiele für Deutschland, zwei davon bei der WM-Endrunde 1958 in Schweden, wo Deutschland auf Rang vier landete. Nach seiner aktiven Zeit arbeitete Schmidt als Trainer und gewann mit Kickers Offenbach den Pokal 1970.

Vor 60 Jahren…
…wurde der österreichische Motocross- und Rallyefahrer Peter Hinterreiter in Vorarlberg geboren. Er gewann bei der Rallye Optic2000 in Tunesien 1992 die Zweizylinder-Wertung. Von 1994 bis 1996 betreute er das KTM-Rallyeteam diesem Event und bei der Rallye Dakar. Außerdem organisierte er  in den 1990er-Jahren die Rallye Dahar und die Oasis, beide in Tunesien.

Vor 50 Jahren…
…wurde der mexikanische Polospieler Carlos Gracida in Mexiko-City geboren. Er spielte u.a. für La Espadaña, eines der erfolgreichsten Teams der 1980er-Jahre, und erhielt 1985 das höchstmögliche Handicap von 10, das er 15 Jahre halten konnte. 1994 gewann der Mexikaner die US Open, die British Open und in Argentinien die Triple Corona, wie die drei wichtigsten Turnier des Landes genannt werden.

Vor 40 Jahren…
…starb der englische Fußballspieler Jesse Pennington, Spitzname „Peerless Pennington“, im Alter von 67 Jahren in Kidderminster (geboren am 23. August 1883 in West Bromwich). Der Linke Verteidiger spielte 455 Mal für West Bromwich Albion (1903–1922), als Kapitän führte er das Team zum einzigen Meistertitel der Klubgeschichte (1920). Er absolvierte 25 Länderspiele für England, davon eines als Kapitän. 1913 scheiterte ein Bestechungsversuch an Pennington, der Täter war Wettbüro-Besitzer und landete fünf Monate im Gefängnis.

…starb der deutsch-österreichische Autorennfahrer Karl Jochen Rindt im Alter von 28 Jahren in Monza, Italien, bei einem Trainingsunfall (geboren am 18. April 1942 in Mainz, Deutschland). Der Österreicher wurde 1970 posthum zum Weltmeister, da sein Verfolger Jacky Ickx in den letzten drei Rennen den Rückstand trotz zweier Siege nicht mehr einholen konnte. Rindt gewann in von seinen neun Saisonrennen fünf, insgesamt gewann er in seiner kurzen Formel-1-Karriere sechs Grand Prix‘.

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Jubiläumsball am 4. September 2010

4. September 2010

150 Jahren…
…wurde der Gran Paradiso, mit 4.061 Metern der höchste Berg in den Grajischen Alpen, von J.J. Cowell, W. Dundas, J. Payot und J. Tairraz erstmals bestiegen.

Vor 125 Jahren…
…wurde Dimitrios Loundras geboren. Der griechische Turner gewann bei den Olympischen Spielen 1896 in Athen Bronze im Barren-Teambewerb. Damit ist er mit 10 Jahren und 218 Tagen bis heute der jüngste Medaillengewinner der Olympiageschichte. Er starb am 15. Februar 1971 im Alter von 85 Jahren.

Vor 100 Jahren…
…wurde Antal Szabó, auch Antal Steinbach, in Soroksár geboren. Der ungarische Fußball-Tormann stand bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1938 ab dem Viertelfinale im Tor der Ungarn. Die Mannschaft verlor erst im Finale gegen Italien mit 2:4. Insgesamt bestritt er 42 Länderspiele, darunter ein 2:8 auf der Hohen Warte gegen das rotweißrote Wunderteam. Mit seinem Klub Hungária FC (heute MTK Budapest) wurde er zweimal Meister und einmal Cupsieger.

Vor 90 Jahren…
…wurde der argentinische Autorennfahrer Clemar Bucci in Zémar Pereyra geboren. Sein Versuch am Grand Prix von Argentinien 1954 teilzunehmen scheiterte. Der Argentinier wurde bereits vor dem ersten Training disqualifiziert, weil er keinen Helm tragen wollte. Insgesamt bestritt er fünf Formel 1-Rennen, kam aber nie in die Wertung.

Vor 60 Jahren…
…wurde der US-amerikanische Baseballspieler Doyle Lafayette Alexander in Cordova, Alabama, geboren. Der Pitcher spielte unter anderem für die Baltimore Orioles (1972–1976) und die Detorit Tigers (1987-1989).  Alexander wurde 1988 ins All-Star-Team gewählt.

Vor 50 Jahren…
…gewann Real Madrid den ersten Weltpokal gegen Penarol Montevideo dank eines  5:1-Sieges im Rückspiel. Das Hinspiel endete 0:0. Am 12. Dezember 2004 wurde dieser Bewerb zum letzten Mal ausgetragen und durch die FIFA-Klub-WM ersetzt. Südamerika hat mit 22 Siegen gegenüber Europa mit 21 die Nase vorne.

…besiegte Österreichs Fußball-Nationalmannschaft die Sowjetunion in einem Freundschaftsspiel mit 3:1. Tore: 0:1 Ponedjelnik (33.), 1:1 Erich Hof (47.), 2:1 Rudi Flögel (84.), 3:1 Erich Hof (88.). Zuseher 87.000 in Wien.

…starb der französische Tennisspieler Laurent Riboulet (geboren am 18. April 1871)  im Alter von 89 Jahren in Lille. Er gewann 1893 die Französischen Tennismeisterschaften gegen Landsmann Claude Anet, zwei Jahre später verlor er im Finale gegen André Vacherot.

Vor 10 Jahren…
…starb der ungarische Wasserballspieler Mihály Mayer (Fotos) im Alter von 66 Jahren (geboren am 27. Dezember 1933 in Budapest). Er wurde mit der ungarischen Wasserball-Nationalmannschaft zweimal Olympiasieger (1956, 1964) und zweifacher Europameister (1958, 1962).

Jubiläumsball am 3. September 2010

3. September 2010

Vor 110 Jahren…
…wurde das Fußballstadion The Hawthorns (deutsch Weißdorn) in West Bromwich, England, eröffnet. Die Heimstätte von West Bromwich Albion, auch „The Shrine“, fasste 35.500 Zuseher, ehe es zu einem reinen Sitzplatzstadion umgebaut wurde (27.900). Das erste Spiele fand vor 20.104 Fans gegen Derby County statt (Ergebnis: 1:1). Die meisten Zuschauer (64.815) kamen 1937 zur Partie gegen Arsenal. Bis heute ist The Hawthorns mit 168 Metern Seehöhe das am höchsten gelegene Stadion im englischen Profifußball.

Vor 100 Jahren…
…wurde das Fußballstadion Meadow Lane in Nottingham, England, mit dem Spiel Notts County gegen Nottingham Forest (1:1) eröffnet. Die Spielstätte der Magpies fasst 20.300 Sitzplätze und ist nur 275 Meter vom Heimstadion Nottingham Forests, dem City-Ground, entfernt. Doch der Stadtrivale nutzte den Platz des kleinen Nachbarn nach einer Überschwemmung der Spielfläche und 1968 nachdem die Haupttribüne niedergebrannt ist. Der Zuschauerrekord von 47.310 gelang im FA-Cup gegen York City am 12. März 1955, nach dem Umbau kamen am 26. Oktober 1994 gegen Tottenham 16.952 Anhänger.

Vor 75 Jahren…
…wurde der deutsch-kanadische Motorradsportler Helmut Clasen in Köln, Deutschland, geboren. Bei seinem ersten Start beim International Six Day Trial 1962, der ältesten Offroad-Veranstaltung der FIM, landete er auf Rang zwei. Beim zweiten Antreten 1971, bereits als Kanadier, gewann Clasen und holte damit den ersten ISDT-Titel für seine neue Heimat.

…wurde der schwedischer Skilangläufer Bernt Assar Rönnlund in Sävar, Umeå, geboren.  Er gewann bei den Olympischen Spielen 1964 in Innsbruck die Goldmedaille mit der Staffel  (plus Silber über 50 km; 1968 Silber mit der Staffel), bei der Weltmeisterschaft 1962 in Zakopane holte er über 15 km und mit der Staffel zwei Titel. 1968 wurde ihm die Holmenkollen-Medaille überreicht.

…wurde der deutsche Fußballspieler Hans Sturm (Foto) in Schönau, Niederschlesien, heute Polen, geboren. Der Mittelfeldakteur spielte für den 1. FC Köln (1955-1967; 346 Spiele, 83 Tore) und gewann zweimal die Meisterschaft (1962, 1964). Er absolvierte drei Länderspiele, davon zwei bei WM-Endrunden. 1958 in Schweden kam er im Spiel um Platz drei gegen Frankreich (3:6) zum Zug, 1962 in Chile stand er im Eröffnungsspiel gegen Italien in der Startelf (0:0). Sturm starb am 24. Juni 2007 im Alter von 71 Jahren an einem inoperablen Hirntumor in Köln.

Vor 70 Jahren…
…wurde der neuseeländische Rugbyspieler  und –trainer Sir Brian James Lochore (ONZ, KNZM, OBE) in Masterton, Wellington, geboren. Er spielte die Positionen Lock und Nummer acht und war für Masterton Rugby Club und die Povinzauswahl Wairarapa-Bush aktiv. Außerdem absolvierte Lochore 25 Länderspiele für die All Blacks (21 Punkte) und war von 1966 bis 1970 Teamkapitän. Als Coach führte er Wairarapa-Bush in die höchste neuseeländische Leistungsstufe. Als Teamchef gewann er bei der ersten Weltmeisterschaft 1987 (in Neuseeland und Australien) mit Neuseeland die WM-Krone.

Vor 60 Jahren…
…gewann Giuseppe Farina, Spitzname „Nino“, mit seinem Sieg beim letzten Rennen, dem Grand Prix von Italien in Monza, die erste Formel-1-Weltmeisterschaft. Er gehörte mit Luigi Fagioli und Juan Manuel Fangio zum Team Alfa Romeo, dem „Team der drei großen Fs“. Farina gewann wie Fangio drei der sieben Saisonrennen, lag am Ende mit 30 Punkten nur um drei Zähler vor dem Argentinier. Auf Rang drei folgte der dritte Alfa-Pilot Fagioli mit sechs Zählern Rückstand (24).

…starb der rumänische Luftfahrtpionier Traian Vuia im Alter von 78 Jahren in Bukarest (geboren am 17. August 1872 in Surducu Mic, Österreich-Ungarn, heute Rumänien). Mit seinem Flugzeug Traian Vuia 1 flog er am 18. März 1906 etwa zwölf Meter in einem Meter Höhe. Es war der (erste?) freie Flug einer Flugmaschine, die selbst abheben konnte, einen Zugpropeller und ein Bremssystem hatte. Zwischen 1918 und 1921 baute er Experimental-Hubschrauber, eine andere Erfindung war die Entwicklung eines Dampfgenerators, der Dampfdrücke von mehr als 100 atm (10 MPa) erzeugen konnte. Diese Generatoren werden heute noch in einigen Kraftwerken eingesetzt. Der Flughafen von Timisoara ist nach dem Pionier benannt.

…wurde der griechische Fußballspieler Anthimos Kapsis (Foto) geboren. Der Mittelfeldspieler war für Panathinaikos Athen aktiv, gewann fünfmal die Meisterschaft (1969, 1970, 1972, 1977, 1984) und wurde viermal Pokalsieger (1969, 1977, 1982, 1984). 1971 stand er mit dem Klub im Finale des Europapokals der Landesmeister, das Panathinaikos gegen Ajax Amsterdam mit 0:2 verlor. Kapsis absolvierte 35 Länderspiele für Griechenland und nahm an der EM-Endrunde 1980 in Italien teil (2 Einsätze).

Vor 50 Jahren…
…wurde der karibische Boxer Livingstone Bramble in Saint Croix, Amerikanische Jungferninseln, geboren. Der Leichtgewichtler besiegte Ray „Boom-Boom“ Mancini durch KO in der 14. Runde und sicherte sich damit den WBA-Gürtel. Bei seiner dritten Titelverteidigung verlor Bramble seinen Titel gegen Tyrone Crawley.  Während der 1990-Jahre wechselte er häufig den Namen (Ras-I Alujah Bramble, Abuja Bramble) und wurde in diversen Boxmagazinen nur mehr „The boxer formerly known as Livingstone Bramble“ – in Anlehnung an Prince – genannt.

…wurde die deutsche Eiskunstläuferin Anett Pötzsch-Rauschenbach (Foto) in Karl-Marx-Stadt als Anett Pötzsch geboren. Bei Olympischen Spielen gewann sie 1980 in Lake Placid die Goldmedaille. Bei Weltmeisterschaften holte sie zweimal den Titel (1978 Ottawa, 1980 Dortmund; 1979 in Wien Silber). Bei Europameisterschaften war sie viermal in Folge erfolgreich (1977-1980).

Vor 40 Jahren…
…starb der US-amerikanische Football-Trainer Vince Lombardi, voller Name Vincent Thomas Lombardi, im Alter von 57 Jahren in Washington, D.C. an Darmkrebs, der zehn Wochen zuvor diagnostiziert wurde (geboren am  11. Juni 1913 in Brooklyn, New York).  Lombardis NFL-Karriere begann 1954 als Offensive Coordinator bei den New York Giants. 1959 wechselte er als Headcoach zu den Green Bay Packers mit denen er die ersten beiden Superbowls gewann (1968 als General Manager). Seine Bilanz als Trainer ist bis heute unübertroffen: 105 Siege – 35 Niederlagen – 6 Remis (Regular Season: 96-34-6; Playoff: 9-1-0). Eine Woche nach seinem Tod wurde der Super-Bowl-Pokal nach Lombardi benannt.

Vor 25 Jahren…
…starb der jugoslawische Fußballspieler Dragan Mance (Foto) im Alter von 22 Jahren bei einem Autounfall (geboren am 26. September 1962 in Belgrad). Der Stürmer kam 1980 zu Partizan Belgrad (118 Spiele, 42 Tore) und wurde trotz seiner kurzen Karriere zu einer Legende. Mit seinem Klub gewann er 1983 die Meisterschaft zu der er 15 Treffer beisteuerte. Berühmt wurde der Jungstar durch ein Tor gegen die Queens Park Rangers 1984. Mance absolvierte vier Länderspiele für Jugoslawien.

Jubiläumsball am 2. September 2010

2. September 2010

Vor 160 Jahren…
…wurde der US-amerikanische Baseballspieler und Sportartikelhändler Albert Goodwill Spalding in Byron, Illinois, geboren. Erfolge als Spieler:  4x National-Association-Champion (1872–1875) mit den Boston Red Stockings, National-League-Champion (1876) mit den Chicago White Stockings als Spielermanager. Bereits 1977 eröffnete Spalding mit seinem Bruder den ersten Sportartikel-Laden in Chicago. Mit einer weltweiten Promo-Tour machte der Unternehmer Baseball bekannt – und natürlich seine eigenen Produkte. 1939 wurde er in die Hall of Fame gewählt. Spalding starb am 9. September 1915 im Alter von 65 Jahren in Point Loma, San Diego, Kalifornien. Statistik: Baseball-Reference.com; Blogtipp:  Albert Spalding’s World Tour 1888/1889; Buchtipp:  Spalding’s World Tour: The Epic Adventure that Took Baseball Around the Globe

Vor 100 Jahren…
…wurde der italienische Gewichtheber Carlo Attilio Bescape in Sant’Angelo Lodigiano, Lombardei, geboren. Seine Erfolge: Europameister (1934 in Genua) und Vize-Weltmeister (1938 in Wien) jeweils im im Olympischen Dreikampf, Federgewicht. Zwei Teilnahmen an Olympischen Spielen (1932: 5.; 1936: 6.). Bescape starb im Jahre 1975 im Alter von 64 oder 65 Jahren.

Vor 80 Jahren…
…wurde der französische Radrennfahrer François Mahé in Arradon, Bretagne, geboren. Seine größten Erfolge: ein Tag im Gelben Trikot (1953) und Rang fünf im Gesamtklassement (1959) der Tour de France. Etappensiege bei der Tour, Vuelta a España, Paris–Nice, Tour de Luxembourg und dem Critérium du Dauphiné Libéré. Video: Tour de France 1959 : Bayonne – Bagnères de Bigorre; Buchtipp: The Story of the Tour de France Volume 1: 1903-1964

…wurde der deutsche Fußballspieler Herbert Maschke geboren. Er gewann mit Dynamo Dresden die Meisterschaft (1953), ehe die Mannschaft nach Berlin delegiert wurde. Mit dem SC Dynamo holte er 1959 den DDR-Pokal. Für die Nationalmannschaft absolvierte Maschke sieben Länderspiele. Er verstarb am 13. Juni 2000 im Alter von 69 Jahren. Buchtipps: Fussball-Auswahlspieler der DDRVorwärts Armeefußball im DDR-Sozialismus

Vor 75 Jahren…
…wurde der US-amerikanische Pferdetrainer Darrell Wayne Lukas in Antigo, Wisconsin, geboren. Er ist mit über 5000 Siegen und einem erzielten Preisgeld von über 100 Millionen Dollar der erfolgreichste Trainer weltweit. Die wichtigsten Siege: 4x beim Kentucky Derby, 5x  bei den Preakness Stakes, 4x bei den Belmont Stakes. 1995 gewannen zwei seiner Pferde alle drei Klassiker, die Triple Crown Classics (Thunder Gulch: Kentucky, Belmont; Timber Country: Preakness).  Buchtipp: D. Wayne: The High-Rolling and Fast Times of America’s Premier Horse Trainer

Vor 70 Jahren…
…wurde der deutsche Turner Willi Jaschek (Foto) in Olmütz, heute Tschechien, geboren. Bei den Olympischen Spielen 1968 wurde er als „Held von Mexiko“ berühmt: Jaschek zog sich im Mannschaftsbewerb am ersten Gerät einen Achillessehnenriss zu. Dennoch beendete er den Wettkampf, Deutschlands Riege belegte den guten achten Rang. Buchtipp: Was Führungskräfte und Mitarbeiter vom Spitzensport lernen können

Vor 60 Jahren…
…wurde der kroatische Handballspieler und -trainer Zvonimir Serdarušić, Spitzname „Noka“, in Mostar, Bosnien-Herzegowina, geboren. Erfolge als Spieler: Bronze bei der Handball-WM 1974; 5× Jugoslawischer Meister mit Partizan Bjelovar; DHB-Pokalfinale 1984 mit den Reinickendorfer Füchsen. Erfolge als Trainer: EHF Champions League (2007); EHF Champions Trophy (2007); 3× EHF-Pokal (1998, 2002, 2004); 11× Deutscher Meister; 5× DHB-Pokalsieger (alles mit dem THW Kiel 1993-2008); Slowenischer Pokal (2010) mit RK Celje. Seit Juli 2009 ist Serdarušic auch für die slowenische Nationalmannschaft verantwortlich. 2009 geriet er in Verdacht, in die Bestechung von Schiedsrichtern in seiner Zeit beim THW Kiel involviert gewesen zu sein. Aktuell: Bald Anklage gegen ehemaliges THW-Duo?; Buchtipp: Schwarz und Weiß: Die Geschichte des Rekordmeisters THW Kiel

…wurde der irische Rugbyspieler Richard Alexander Milliken geboren. Er absolvierte 14 Spiele für Irland (12 Punkte) und gewann zweimal das Five-Nations-Tournament (1973, 1974). Außerdem kam er auf vier Einsätze bei der Südafrika-Tour 1974 der British and Irish Lions.

Vor 50 Jahren…
…wurde der American-Football-Spieler Eric Demetric Dickerson in Sealy, Texas (USA), geboren. Der Running Back spielte unter anderem für die Los Angeles Rams (1983–1987) und die Indianapolis Colts (1987–1991). In seiner ersten Saison 1983 sorgte er für einige Rookie-Bestmarken, im Jahr darauf stellte er mit 2.105 erlaufenen Yards einen NFL-Rekord auf, der bis heute unerreicht ist. 1989 gelang es ihm, nach nur 91 Spielen über 10.000 Yards zu erlaufen – so schnell war noch keiner. Dickerson schaffte es 6× in die Pro Bowl (1983, 1984,1986-1989) und 5× ins All-Pro First-team (1983, 1984, 1986-1988), 1999 wurde er in die Pro Football Hall of Fame aufgenommen. Buchtipp: Eric Dickerson’s secrets of pro power

…wurde der Baseballspieler Rex Allen Hudler, Spitzname „Wonder Dog“, in Tempe, Arizona (USA), geboren. Der Utility-Spieler war unter anderem bei den Montreal Expos (1988-1990), den  St. Louis Cardinals (1990-1992) und den California Angels (1994-1996) aktiv. Danach arbeitete er beim Fernsehen, wurde aber nach einem Drogenvergehen rausgeschmissen.

…wurde der Badmintonspieler Jens Peter Nierhoff in Dänemark geboren. 1982 gewann er die Europameisterschaft im Einzel, 1988 im Doppel und mit der Mannschaft.

…wurde der US-amerikanische Motorradrennfahrer Doug Polen in Detroit, Michigan, geboren. Er wurde zweimal Superbike-Weltmeister (1991, 1992) und zweimal Langstrecken-Weltmeister (1997 mit Peter Goddard, 1998 mit Christian Lavieille). Polen gewann 27 seiner 79 Superbike-WM-Läufe.

…starb der Leichtathlet Hec Hogan, eigentlich Hector Dennis Hogan (geboren am 11. Juli 1931 in Rockhampton, Australien), im Alter von 29 Jahren in Brisbane, Australien, an Leukämie. Während seiner kurzen Karriere gewann der Sprinter bei den Olympischen Spielen 1956 Bronze über die 100 Meter.

Vor 30 Jahren…
…starb der deutsche Fußballspieler Josef Wendl (geboren am 17. Dezember 1906 in München) im Alter von 73 Jahren in München. Der Verteidiger spielte für den TSV 1860 München (Vizemeister 1931) und absolvierte fünf Länderspiele für Deutschland.

Vor 25 Jahren…
…starb der niederländische Fußballspieler Abe Lenstra (geboren am 27. November 1920 in Heerenveen) im Alter von 64 Jahren in seiner Geburtsstadt. Der Mittelstürmer spielte für seinen Heimatverein VV Heerenveen, 1955 wechselte er in die Eredivisie zum SC Enschede. Trainiert wurde Lenstra vom Österreicher Otto Pinter, ein ehemaliger Spieler von Rapid Wien, der den Youngster mit Matthias Sindelar verglich. Für die niederländische Nationalmannschaft absolvierte er 47 Länderspiele (33 Tore). Zahlreiche Querelen mit Teamkollegen und Rücktritte zeichneten seine Karriere, ehe ihn 1956 vom Bondscoach Max Merkel wieder berufen wurde. 1977 erlitt Lenstra eine Hirnblutung, die ihn für den Rest seines Lebens an den Rollstuhl fesselte. Das Stadion des SC Heerenveen wurde 1986, wie auch 1994 das neue Stadion, in Abe Lenstra Stadion umbenannt.

Jubiläumsball am 1. September 2010

1. September 2010

Vor 100 Jahren…
…wurde der brasilianische Fußballclub Sport Club Corinthians Paulista (Homepage; Logo; Jubiläumsseite) wird in São Paulo gegründet. Die Titelsammlung: 1x FIFA-Klub-Weltmeister (2000); 4x Meister (1990, 1998, 1999, 2005); 3x Pokalsieger (1995, 2002, 2009); 5x Torneio Rio-São Paulo; 26x Campeonato Paulista. Klubfarben: Schwarz-Weiß. Spitznamen: Timão (Ruder; nach dem Steuerrad im ursprünglichen Wappen), Todo Poderoso (Die Allmächtigen), Bando de Loucos‘(Bande von Verrückten). Der Erzrivale: Palmeiras São Paulo wurde von Corinthians-Anhängern 1914 gegründet. Das Maskottchen: ein Musketier. Er soll Stolz, Mut und Loyalität symbolisieren und geht auf die ersten Jahre zurück. Bekannte Anhänger: Ayrton Senna, Emerson Fittipaldi, Rubens Barrichello, Paul Di’Anno (Iron Maiden). Stadion: Estadio Alfredo Schürig, nach einem Vereinspräsidenten der 20er Jahre. Es fasst nur 18.000 Zuseher und wird daher nur als Trainingsgeländer genutzt. Corinthians absolviert seine Heimspiele im kommunalen Estadio Pacaembu. Bekannte Spieler: Sócrates (1978–1984), Rivaldo (1993–1994), Carlos Tévez (2005–2006). Bekannte Trainer: Carlos Alberto Parreira (2002-2003), Wanderley Luxemburgo (1998, 2001), Nelsinho Baptista (1990-1991, 1996-1997).
Buchtipps

…wurde die kanadische Leichtathletin Hilda Strike (Galerie), verh. Sisson, in Montreal geboren. Die Sprinterin gewann bei den Olympischen Spielen 1932 in Los Angeles zweimal Silber (100m, 4×100m). Die Olympiasiegerin, Stanislawa Walasiewicz (eigentl. Stella Walsh), wurde 1980 bei einem Raubüberfall ermordet. Bei der Autopsie stellte sich heraus, dass die Polin ein Hermaphrodit war. Doch Strike stellte nie Ansprüche auf die Goldmedaille. Hilda Strike starb am 9. März 1989 im Alter von 78 Jahren in Ottawa. Buchtipp: All Work & All Play: A Life in the Outrageous World of Sports (Autor: Jim Hunt)

Vor 70 Jahren…
…wurde der tschechische Skispringer Zbyněk Hubač in Trutnov, Königgrätz, geboren. Er gewann 1971 in Innsbruck sein einziges FIS-Springen (Vorläufer des Weltcups) und landete in der Gesamtwertung der Vierschanzentournee nach 1969 zum zweiten Mal auf Rang drei. Hubač nahm an drei Olympischen Spielen teil, seine beste Platzierung war ein 11. Platz (1972).

…wurde der russische Boxer Stanislaw Stepanowitsch Stepaschkin (Foto) geboren. Der Federgewichtler gewann Olympisches Gold in Tokio 1964 (nach einem umstrittenen und wurde zweimal Europameister (1963 Moskau, 1965 Berlin). Er gewann 193 seiner insgesamt 204 Kämpfe.

…wurde der italienische Radrennfahrer Franco Bitossi in Carmignano, Toskana, geboren. Wegen seiner  Herzrhythmusstörungen wurde Bitossi auch „Cuore matto“ („Verrücktes Herz“) genannt.  Bei den Weltmeisterschaften holte der Italiener Silber (1972) und Bronze (1977) im Straßenrennen. Zusätzlich gewann Bitossi neben zahlreichen Etappen dreimal die Bergwertung (1964-1966) und zweimal die Punktewertung (1969, 1970) des Giro d’Italia sowie das Grüne Trikot bei der Tour de France (1968). Interview auf bikeraceinfo.com; Buchtipps

Vor 60 Jahren…
…wurde der schwedischer Rallye- und Rallycross-Fahrer Per-Inge Walfridsson in Torsby, Värmland, geboren. „Pi“ wurde 1980 FIA-Rallycross-Europameister, wurde Vierter bei der zur WM zählenden RAC-Rallye 1973 (jeweils in einem Volvo) und gewann die Star Roof Of Africa 1975. Buchtipps

…wurde der rumänische Fußballspieler Dudu Georgescu in Bukarest geboren. Der Stürmer spielte unter anderem für Dinamo Bukarest (1973–1983; 260 Spiele, 217 Tore). Erfolge (alle mit Dinamo):  4x Meister (1975, 1977, 1982, 1983); Pokalsieger 1982; 4x Rumänischer Torschützenkönig (1975, 1976, 1977, 1978); 2x Europäischer Torschützenkönig (1975, 1977); Rumänischer Fußballer des Jahres 1976. Er absolvierte für die rumänische Nationalmannschaft 44 Spiele (21 Tore).
Wikipedia

…wurde der US-amerikanische Football-Trainer Phillip Fulmer in Winchester, Tennessee, geboren. Er trainierte von 1980 bis 2008 das Team der University of Tennessee (seit 1992 Volunteers), zog mit dem Team dreimal in Folge ins NCAA-Endspiel (1997-1999) ein und gewann 1998 die Meisterschaft. Fulmer trainierte unter anderem den Indianapolis-Colts-Quarterback Payton Manning.
Buchtipp: What It Means to Be a Volunteer: Phillip Fulmer and Tennessee’s Greatest Players
Buchtipp: A Perfect Season
Blog: www.getfulmerback.com (nicht wirklich aktuell: Jan 2010)

Vor 50 Jahren…
…wurde der US-amerikanischer American-Football-Spieler Karl Bernard Mecklenburg in Seattle, Washington, geboren. Der Linebacker verbrachte seine gesamte NFL-Karriere bei den Denver Broncos (1983-1994: 180 Spiele). Dreimal schaffte das Team mit Quarterback John Elway den Einzug in die Super Bowl (1987, 1988, 1990), der große Triumph blieb Mecklenburg jedoch verwehrt. Er wurde sechsmal für die Pro-Bowl nominiert, die Medien wählten ihn insgesamt siebenmal zum All-Pro.
Statistik: databasefootball.com
Buchtipp: Heart of a Student Athlete: All-Pro Advice for Competitors and Their Families by Karl Mecklenburg
Buchtipp: Denver Broncos: The Complete Illustrated History von Jim Saccomano und John Elway

…wurde der kroatische Fußballspieler Marko Mlinarić, Spitzname „Mlinka“, in Zagreb geboren. Der Angreifer spielte unter anderem für Dinamo Zagreb (1978–1987: 613 Spiele, 174 Tore; Cupsieg 1983) und in Frankreich bei AJ Auxerre (1987–1989) und AS Cannes (1990–1991). Er absolvierte 17 Spiele für Jugoslawien (1 Tor) und eine Partie für Kroatien.

…wurde der kanadischer Eishockeyspieler und –trainer Alan Haworth, voller Name Alan Joseph Gordon Haworth, in Drummondville, Québec, geboren. Der Center spielte in der NHL unter anderem für die Washington Capitals (1982–1987). Zum Abschluss seiner aktiven Karriere zog es ihn in die Schweiz zum SC Bern (1989 – 1992). Der Kanadier gewann dort dreimal die Meisterschaft, 2004 feierte er als Assistenztrainer den Titelgewinn. In der NHL erzielte Haworth in 524 NHL-Spielen 189 Tore und 211 Assists.

Vor 25 Jahren…
…starb der deutsche Autorennfahrer Stefan Bellof (geboren am 20. November 1957 in Gießen, Hessen) im Alter von 27 Jahren bei einem Sportwagenrennen in Spa-Francorchamps, Belgien. Er fuhr für Porsche ab 1983 die Sportwagen-WM, 1984 holte der Deutsche den Titel. Für Aufsehen sorgte sein Auftritt auf der Nürburgring-Nordschleife, die in 6:11,13 Minuten umrundete. Er ist damit der bisher einzige Pilot, der diese Strecke mit einem Schnitt von über 200 km/h bewältigte. Ab 1984 fuhr Bellof für Tyrell in der Formel 1 und schlug sich mit dem schwächsten Auto im Feld sensationell gut. Der tödliche Unfall 1985 passierte bei einem Überholmanöver gegen Jacky Ickx in der „Eau Rouge“: Bellofs privater Gruppe-C-Porsche prallte mit hoher Geschwindigkeit frontal gegen einen hinter den Leitplanken stehenden Betonpfeiler. Der Deutsche soll noch am Unfallort verstorben sein.
Link: Zum 25. Todestag
Buchtipp: Stefan Bellof – Eine viel zu kurze Karriere

Jubiläumsball am 31. August 2010

31. August 2010

Vor 100 Jahren…
…wurde der serbische Schachspieler Petar Trifunović in Dubrovnik, Kroatien, geboren. Er gewann zahlreiche internationale Turniere und erhielt 1953 von der FIDE den Titel eines Großmeisters verliehen. Der Serbe nahm an sieben Schacholympiaden teil und holte 1950 in seiner Heimatstadt eine Goldmedaille. Trifunović war auch bekannt als „Taifunović“, weil seine Eröffnungen sehr stürmisch waren. Seine beste historische Elo-Zahl betrug 2700 (November 1947). Er starb am 8. Dezember 1980 im Alter von 70 Jahren in Belgrad. Buchtipp: Weltgeschichte des Schachs; Statistik.

Vor 75 Jahren…
…wurde der US-amerikanische Baseballspieler, -trainer und –manager Frank Robinson in Beaumont, Texas, geboren. Der Outfielder spielte unter anderem für die Cincinnati Reds (1956–1965) und die Baltimore Orioles (1966–1971). Mit den Orioles gewann er zweimal die World Series (1966 MVP, 1970) und wurde 14 Mal in die All-Star-Selection gewählt. Nach seiner aktiven Karriere fungierte Robinson als Manager. Im Jahr 1975 noch eine Sensation: Er war der erste afroamerikanische Manager in der Major League. 1982 wurde Robinson in die National Hall of Fame aufgenommen (89.16%), von der Zeitschrift The Sporting News wurde er 1999 unter den 100 besten Baseballspielern auf Rang 22 platziert.

Vor 70 Jahren…
…wurde der französische Eiskunstläufer Alain Calmat in Paris, Frankreich, geboren. Er wurde einmal Weltmeister (Vancouver 1965) und dreimal in Folge Europameister (1962 -1964) in Einzel. Bei Olympischen Spielen holte er bei drei Starts die Silbermedaille (1964 Innsbruck). Nach seinem WM-Titel trat Calmat vom aktiven Sport zurück, bei der Eröffnungsfeier der Spiele 1968 in Grenoble entzündete er das Olympische Feuer. Von 1984 bis 1986 übernahm er das Sportministerium, war Abgeordneter der Nationalversammlung und Bürgermeister der Stadt Livry-Gargan.

Vor 50 Jahren…
…wurde die rumänische Leichtathletin Valeria Ionescu-Constantin in Turnu Măgurele (deutsch: Großnikopel) geboren. Die Weitspringerin wurde 1982 Europameisterin (6,79 m), bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles holte sie Silber.

Vor 20 Jahren…
…starb der US-amerikanischer Basketballspieler Nathaniel Clifton, kurz „Nat“ (geboren am 13. Oktober 1922 in Little Rock, Arkansas) ,  Spitzname „Sweetwater“, im Alter von 67 Jahren in Chicago. Er war der erste Afro-Amerikaner, der in der NBA einen Profivertrag unterschrieb. Im Alter von 28 Jahren engagierten die New York Knicks (1950–1956) den Center/Forward, zuvor war Mitglied der Showtruppe Harlem Globetrotters (1947–1950). In seiner letzten NBA-Saison schaffte er bei den Detroit Pistons seine einzige Nominierung für das All-Star-Game.
Statistik

…starb der russische Eiskunstläufer Sergei Nikolajewitsch Wolkow (geboren am 19. April 1949 in Moskau) im Alter von 41 Jahren in Charkow an Magenkrebs. Er wurde 1975 in Colorado Springs Weltmeister bei den Herren. Zusätzlich gewann er WM-Silber 1974 und EM-Silber 1974. Bei zwei Olympiastarts war seine beste Platzierung Rang fünf (1976). Wolkow war der erste sowjetische Eiskunstläufer, der bei Weltmeisterschaften in einem Einzelwettbewerb den Titel erringen konnte. Kurz vor seinem Tod ging Sergei Wolkow als Trainer nach Österreich, kehrte aber aus gesundheitlichen Gründen in seine Heimat zurück.

Vor 10 Jahren…
…starb die australische Tennisspielerin Joan Hartigan Bathurst (geboren am 6. Juni 1912 in Sydney) im Alter von 88 Jahren. Sie gewann die Australischen Meisterschaften dreimal (1933, 1934, 1936), dazu erreichte sie je zweimal das Halbfinale in Australien und Wimbledon. Ihre beste Weltranglisten-Platzierung war 1934 Rang acht.

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